Liebe Kathi,
ich muss mal in die Tiefen meines Hirns einsteigen, um mich zu erinnern, wie diese Treffs hießen *grübel*. Wenn es mir eingefallen ist, sag ich Bescheid. Ich hab damals aufgehört, weil es bei den Lieferungen in unserer BZH dauernd Fehlteile gab. Da ist man dann das erste Mal zur Gastgeberin zur GastgeberInVorbereitung, das zweite Mal zur Vorführung und das dritte bis fünfte

Mal zum Ausliefern. Auch wenn man eh viel unterwegs war und das immer mal mitmachen konnte (war immer das Argument der BZH), war es insgesamt doch ziemlich nervig. Aber vielleicht war bei mir auch einfach die Luft raus? Wer weiß... In den Monaten und Jahren danach wäre es mir aber vermutlich eh zu schlecht gegangen um dabeibleiben zu können, denke ich. Zudem kriegte ich damals das Angebot, ganztags zu arbeiten und dann wäre es sowieso schwierig geworden, mit den Terminen.
Aber es hat mir immer Spaß gemacht und - zumindest damals - ließ ich dabei immer 'ne Mark verdienen

und wenn ich heute könnte, wie ich wollte, würd ich sicher auch nochmal...

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Man muss halt immer nur den Mittelweg finden zwischen "Tupper-Lethargie" und "Tupper-Hysterie" find ich

. Wenn es das erste ist, muss man aufhören, wenn es das zweite ist, zum Arzt

. Nein, Spaß beiseite... Grad am Anfang ist es wichtig, sich mitreißen zu lassen finde ich (denn man will ja was schaffen) und auch später braucht man die Motivation, um am Ball zu bleiben (schließlich ist das ja kein Privatvergnügen, sondern Geschäft) aber ob man den Tupper-Song mitsingen muss, ist dann immer noch die zweite Frage

. Du weißt sicher, was ich meine.
Ganz liebe Grüße erstmal wieder!
Bea